Regenpause

Regen pladdert aufs Dach. Mal lauter, mal leiser. Aber kontinuierlich. Irgendwann in der Nacht hat er begonnen. Hat sich verstohlen wie ein Dieb in meinen Schlaf geschlichen und ist geblieben.

Zwei Wohnmobile sind schon weg gefahren, Ein paar Menschen laufen mit großen Regenschirmen draußen herum, der Nachbar hat die Markise raus gefahren. Um den Regenschirm parken zu können und die Nässe nicht ins wohnmobil zu schleppen?
Werner kocht Kaffee, den trinken wir im Bett. Lesen, lauschen dem prasseln auf dem Dach, zählen Regenschirme.
Die weißen Plastikstühle werden wir heute jedenfalls nicht nutzen und ob wir überhaupt einen Fuß vor die Tür setzen?

Am späten Nachmittag hört der Regen auf und der Run auf die Stellplätze setzt ein. Kurz nacheinander treffen 4 Wohnmobile ein. Tor auf, Tor zu, Rangieren, rumrennen, gucken. Einer packt umgehend das Fahrrad aus, fährt irgendwo hin, lotst vielleicht den letzten Ankömmling noch zum Ziel? Dann kehrt Ruhe ein, es ist dunkel und der brennende Sonnenuntergangshimmel lässt für morgen hoffen.

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